WGV Schwäbische Allgemeine Unfallversicherung

Hals und Beinbruch – das sagt sich schnell, und wie rasch ist tatsächlich etwas passiert. Ob im Straßenverkehr als Autofahrer, Fußgänger, Radler oder Bahnfahrer, ob auf dem Heimweg vom Sport, aus dem Kino oder vom Geburtstagsfest der Mutter, ob Kind, 30jährige Lehrerin, 40jährige Krankenschwester, 50jähriger Skifahrer oder 70jähriger Theaterbesucher – gefährdet ist letztlich jeder. Wer den körperlichen Schaden hat, muss auch noch für die Finanzierung der Folgen aufkommen, deshalb sollte eine Unfallpolice noch im Haushaltsbudget drin sein. Das Schwierigste kommt allerdings dann erst: die Qual der Wahl. Für welche unter den über 4000 Unfallversicherungen soll man sich entscheiden?

In der Tat ist dieses Dickicht schwer zu durchschauen, umso wichtiger erscheint zunächst, wie transparent, verständlich und glaubwürdig die Verbraucherinformationen der Versicherungen sind. Servicequalität und Auskunftsfreude werden von den meisten Kunden so hoch geschätzt, dass damit mancher Minuspunkt bei Preisvergleichen ausgeglichen werden kann. Einen Lichtblick unter anderen stellt da die freundliche Informationsarbeit der WGV Schwäbischen Allgemeinen Unfallversicherung dar, die persönlich am Telefon und online versucht, Fragen nach Risikoanalysen, Dynamisierung, Gefahrengruppen und so fort zu beantworten.

Die einzelnen Sparten der WGV Schwäbische Allgemeine Versicherung liegen im Vergleichsranking der Tests häufiger auf den vorderen Plätzen, die mit „sehr gut“ oder „gut“ beurteilt werden. Dies betrifft zum Beispiel die Beitragshöhe – die Versicherung wirbt mit Rabattangeboten für Familien, mit Partnerpreisnachlässen und jährlicher Berechnung der Beitragsrückerstattung. In Testläufen zur Unfallrente, mit denen man sich zusätzlich für den Fall einer dauerhaften Invalidität absichern kann, schneiden die Württemberger sogar besonders gut ab.

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